Taunus Windkraft

Ein sichtbares Zeichen für schonende Energiegewinnung.

Wir alle benötigen Energie. Und die soll - so will es die breite Mehrheit der Bevölkerung - ressourcen- und umweltschonend erzeugt werden. Die Energiewende „weg von fossilen Brennstoffen und Atomkraft, hin zu Erneuerbaren Energien“, ist vom Bund, vom Land Hessen und der Landeshauptstadt Wiesbaden beschlossen. Und sie ist ohne die Nutzung der Windkraft nicht realisierbar.

Mit dem Taunuskamm verfügen Stadt und Region über ein Windpotenzialgebiet. Und dieses Potenzial gilt es zu nutzen.

Wer „nein, danke“ zur Atomkraft sagt, muss „ja, bitte“ zur Windkraft sagen. Windräder sind ein sichtbares Zeichen für eine umweltschonende Energiegewinnung, die die Lebensgrundlagen des Menschen schützt.

Windkraft: „Ja, bitte!“

„… wir müssen den Mut haben, die Konsequenzen der Energiewende zu akzeptieren…“

„Windkraft ist DIE Energieversorgung der Zukunft.“

„Ganz klar: Für das übergeordnete Ziel der Energiewende müssen wir in der Region mit gutem Beispiel vorangehen…“

Mit diesen und vielen weiteren Aussagen beziehen Wiesbadenerinnen und Wiesbadener unentgeltlich und klar und eindeutig Stellung: Sie sind FÜR die Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien und sagen „ja“ zum Windpark auf dem Taunuskamm.

„Windkraft ist DIE Energieversorgung mit Zukunft. Sie ist effektiv und schont die Umwelt. Gerade als Sportlerin ist es mir wichtig, dass wir auf eine Energieversorgung setzen, die die Luft in Wiesbaden sauber hält. Das schafft optimale Bedingungen für mein Training und macht unsere Stadt lebenswert. Ich fordere daher alle auf, sich für Windkraft stark zu machen.“

Emely Grund, (19 Jahre), Bundesnachwuchs-Championatin der Springreiter,
Wiesbaden-Nordenstadt

„Ich verstehe die Diskussion um die Windräder auf dem Taunuskamm nicht. Mir fallen immer wieder Fotokollagen in die Hand, auf denen Wiesbaden aussieht, als wäre es umzingelt von Windrädern, die die Stadt angreifen wollen. Haben wir Angst vor Erneuerbaren Energien? Oder Angst davor, dass die Bürger Wiesbadens am Gewinn beteiligt werden und das Geld in der Region bleibt? Die Wiesbadener werden hoffentlich bald stolz sein, wenn sich die Räder drehen, Strom in das Netz und Geld in die eigenen Kassen fließen.“

Nanna Beyer,
Nachhaltigkeitsbeauftrage Scholz & Volkmer, Wiesbaden

„Wir dürfen nicht nur an heute, sondern müssen auch an morgen denken! Da die Energiewende in Wiesbaden schneller geht, wenn sich viele für Windkraft stark machen, mache ich Wind für Wiesbaden. Der Nachwelt zuliebe sage ich JA zur Windkraft für Wiesbaden!“

Benjamin Geipel, (29 Jahre),
freischaffender Grafiker
aus Wiesbaden

„Wir wollen gesunde Energie und weg von überflüssigem Atommüll. Dann müssen wir auch den Mut haben, die Konsequenzen der Energiewende zu akzeptieren. Wir alle. Für mich jedenfalls ist ein Windpark auf dem Taunuskamm der richtige Schritt in eine saubere Zukunft.“

Tobias Radloff, (27 Jahre),
Moderator/Sprecher,
Wiesbaden

„Für mich ist die Rechnung ganz einfach: 40 Jahre Atomkraft bedeuten Millionen Jahre Atommüll! Aus diesem Grund: Mit dem Wind gegen Atomkraft segeln! Weil das Abschalten von Atomkraft ein Anschalten von erneuerbaren Energiequellen bedeutet. Ganz klar: Soll die Energiewende gelingen, müssen wir in der Region mit gutem Beispiel vorangehen. Macht mit!“

Stelios Zachariadis, (28 Jahre),
Physikstudent Hochschule
RheinMain Wiesbaden

„Wir sind uns doch darüber einig, dass wir unseren Strombedarf langfristig aus Erneuerbaren Energien decken wollen. Machen wir uns also auf den Weg und setzen mit dem Windpark auf dem Taunuskamm ein Zeichen. Wir sollten die Windräder in der Tradition der Windmühlen sehen: Energieversorgung ohne Entsorgungsprobleme – zudem sehen sie eindeutig besser aus als Atomkraftwerke!“

Hartmut Boger,
Direktor der Volkshochschule Wiesbaden

„Der BUND steht der Windkraftnutzung in Wiesbaden grundsätzlich positiv gegenüber. Aber es geht nicht nur um erneuerbaren Strom für Wiesbaden, sondern auch um die Klimaschutzziele des Landes Hessen. Für die Beurteilung konkreter Standorte müssen erst alle erforderlichen Untersuchungen zu den Eingriffen in den Wald und zum Natur- und Artenschutz vorliegen.“

Michael Döring,
Vorsitzender BUND,
Wiesbaden

„Windkraft ist eine der möglichen umweltfreundlichen Formen der Energiegewinnung, jetzt und in naher Zukunft. Wenn es denn notwendig ist, kann man sich der Aufstellung von Windrädern im Sinne der mehrheitlich gewollten Energiewende nicht verschließen. Die Technik entwickelt sich weiter und macht in einigen Jahrzehnten womöglich auch einen Rückbau denkbar.“

Theo Baumstark,
Inhaber der Baumstark Wärme- und Gesundheitstechnik,
Wiesbaden

„Ich bin für die Nutzung der Windkraft und finde den Widerstand lächerlich. Wir leben in Zeiten der Energiewende und sollten diese Chance nutzen. Der Klimawandel stellt die größte Gefahr für die Natur dar. Wenn Wiesbaden mit Windenergie zur ökologischen Kehrtwende beiträgt, so finde ich das absolut richtig und wichtig. Bei diesem zentralen Thema muss die Vernunft siegen!“

Katja Wiese,
Geschäftsführerin Naturefund e.V.

„Ich möchte meinen Kindern eine Welt hinterlassen, deren Energieversorgung auf nachhaltigen Energiequellen basiert. Das ist ohne einen nennenswerten Teil Windenergie nicht machbar. Dazu gehört auch, dass wir bereit sind, Windräder in unserer Umgebung zu akzeptieren. Das eine geht ohne das andere nicht.“

Prof. Dr. Detlev Reymann,
Präsident Hochschule RheinMain,
University of Applied Sciences,
Wiesbaden Rüsselsheim

„Über die Notwendigkeit einer schnellen und nachhaltigen Energiewende besteht kein Zweifel. Um die gesetzten Umweltziele zu erreichen, ist lokale Windkraft unverzichtbar. Dass wir der noch weit entfernten kompletten Energiewende mit Windrädern auf dem Taunuskamm näher kommen, ist daher richtig und wichtig. Zur Alternative Atomstrom sage ich mit Blick auf unsere Zukunft: NEIN! Wem der Taunuskamm und die Region am Herzen liegen, der sagt JA! zu Taunuswind.“

Lena Althen,
Stadtschulsprecherin Wiesbaden

„Eine uneingeschränkte Verfügbarkeit von Energie bestimmt unser Leben. Atomkraft und fossile Kraftwerke übertragen die Verantwortung auf später. Die Energiewende ist hingegen aktive Toleranz mit zukünftigen Generationen. Es werden immer effizientere Lösungen gefunden werden, deshalb sind regionale Windkraftanlagen heute eine notwendige Form. Ich bin überzeugt, dass sie eine temporäre Form sind, die wir tolerieren sollten – ein Handeln mit Einsicht in die Notwendigkeit zeugt dann von unserer Würde!“

Karl-Martin Hartmann,
Künstler,
Wiesbaden

„Als Kulturveranstalter verbrauchen wir, die Künstler und auch unsere Gäste, viel Strom. Da wir leider die stürmischen Zeiten, durch die wir branchenbedingt immer wieder gehen, ebenso wenig zu Strom machen können wie den Wind, den so manch divenhafter Künstler in unserem Hause macht, freuen wir uns umso mehr über Wege hin zu Windkraft. Vielleicht ist es gerade unsere Rolle inmitten der Gesellschaft, umgeben von zahllosen Diskursen und kulturellen Reibungen unterschiedlichster Couleur, die es uns spüren lässt, welche Relevanz es für das individuelle Empfinden respektive das daraus entstehende Handeln hat, ob es zu derlei gesellschaftlichen Aufbrüchen kommt oder subjektiv wahrgenommen "wieder nichts" passiert. In diesem Sinne: Windkraft? We like.“

Carsten Schack,
Programm/Vorstand Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden

„Wir müssen Erneuerbare Energien ausbauen, und zwar dezentral. Daher ist es die Aufgabe von regionalen Energieanbietern und den Kommunen, für die Energiewende vor Ort verantwortlich zu sein. Ich sehe es aber auch als meine Aufgabe an, mich für Strom aus Windkraft einzusetzen. Weil Wind einfach da ist: kostenlos, unerschöpflich und sauber.“

Katharina Kunz, (23 Jahre),
Bauingenieurin,
Mitglied der BürgerEnergieRheinMain eG

„Wo soll ich Theater spielen, wenn die reale Welt ein atomarer Schrottplatz ist? Darum sage ich NEIN zu Atomkraft und JA zur Windkraft. Ich bin schon seit meiner frühen Jugend gegen Atomkraftwerke. Es ist für mich nur konsequent, dass Windräder in meiner Umgebung gebaut werden. Das gibt mir ein gutes Gefühl!“

Leonie Just, (25 Jahre),
Ensemble Jugendclubtheater Wiesbaden

„In der Vergangenheit haben wir viel über Erneuerbare Energien geredet. Heute sind wir weiter. Unser Wissen um den Klimaschutz und die Folgen schädlicher Emissionen muss uns zum Handeln bewegen. Mich bewegt die Windenergie. Sie ist nicht nur eine Energie der Zukunft, sondern für unsere Gegenwart unverzichtbar. Wir brauchen Ihre Unterstützung!“

Sven-Helge Czichy, (31 Jahre),
Model aus Wiesbaden

„Ich stehe für eine intelligente, sinnvolle und zukunftsweisende Energiewirtschaft. Die Windkraft ist hierbei ein wesentlicher Bestandteil, da sie eine Energiequelle nutzt, ohne diese zu verbrauchen. Wind entsteht immer auf der Erde, ist erneuerbar, erneuert sich sogar selbst - durch seine Nutzung werden keine Ressourcen verbraucht und keine Abfall- oder Reststoffe produziert.“

Ann-Kristin Lauber,
freischaffende Sängerin für Musical, Jazz, Pop aus Wiesbaden

„Als Schülervertreter ist mir vor allem wichtig, wie nachhaltig unser Leben und auch unsere Energiegewinnung ist. Der beste Weg, eine nachhaltige Energie sicherzustellen, ist eine lokale und erneuerbare Energieversorgung wie sie auf dem Taunuskamm am Entstehen ist. Wir müssen Energie gewinnen, wo sie gebraucht wird: Damit die Energiewende nicht verweht wird!“

Leonard Burges, (17 Jahre)
stellvertretender Stadtschulsprecher (Elly-Heuss-Schule) in Wiesbaden

„Wer ‚A‘ wie Atomkraftausstieg sagt, muss auch ‚W‘ wie Windkraft sagen. Daher ist es wichtig, dass wir auch in der Region Verantwortung für die Energiewende übernehmen. Es geht um unsere Zukunft! Ich unterstütze das Windkraft-Projekt auf dem Taunuskamm und fordere alle auf, sich aktiv dafür einzusetzen.“

Andreas Janetzko, (25 Jahre),
Student des Wirtschaftsingenieurwesens aus Darmstadt